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	<title>Sparring Archives - Tai Chi Akademie Kaiserslautern</title>
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	<description>Verein für Tai Chi Chuan, Kung Fu, Qi Gong und chinesische Kultur</description>
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		<title>Der Tiger ruht vor dem Sprung / Bericht zum Freikampf- und Meditationsseminar</title>
		<link>https://www.tai-chi-akademie.de/der-tiger-ruht-vor-dem-sprung-bericht-zum-freikampf-und-meditationsseminar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frankheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 12:00:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und wieder einmal begrüßen wir Dich herzlich zu unserem aktuellen Blogeintrag. Wir möchten Dir heute die Möglichkeit geben, nachträglich an unserem ersten Seminar des Jahres teilhaben zu können! Im Rahmen des Seminars haben wir unseren aktiven Mitgliedern die Gelegenheit geboten, ihre ersten Freikampferfahrungen zu machen. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, eine kleine Einweisung in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder einmal begrüßen wir Dich herzlich zu unserem aktuellen Blogeintrag.<br />
Wir möchten Dir heute die Möglichkeit geben, nachträglich an unserem ersten Seminar des Jahres teilhaben zu können! <span id="more-3091"></span></p>
<p>Im Rahmen des Seminars haben wir unseren aktiven Mitgliedern die Gelegenheit geboten, ihre ersten Freikampferfahrungen zu machen. Darüber hinaus gab es die Möglichkeit, eine kleine Einweisung in die Lehre des Buddha und die zum Shaolin Caodong Chan gehörende Meditation zu erhalten.<br />
Diese beiden Elemente ergänzten sich auf sehr angenehme Weise, was allen Teilnehmern einen erfüllenden und bereichernden Tag verschaffte.<br />
Unsere Kung Fu Schülerin Samantha hat für Dich einen Bericht über Ihre Erlebnisse verfasst:</p>
<p>Als die Tai-Chi-Akademie eine Einladung an alle Mitglieder zu einem Kampfseminar am 18.01.2015 in der Beilsteinschule Kaiserslautern herausgab, war ich trotz großem Interesse erst einmal skeptisch. Schließlich trainiere ich erst seit 4 Monaten Kung fu und bin damit noch ein blutiger Anfänger. Allerdings ermutigte mich dann doch die Beschreibung „Einführung“ in den Freikampf, und die Vorstellung von Chan-Meditation sowie der damit verbundenen Lebensphilosophie Caodong Chan. Ich war einfach neugierig und so meldete ich mich an.<br />
An dem lang erwarteten Sonntagmorgen um 9 Uhr trafen sich schließlich 13 Teilnehmer sowie Trainer Jörg Roth, die beiden Meister Dirk Hilgert und Markus Lesmeister sowie unser Großmeister Adelino Rondalli in der Turnhalle der Beilsteinschule zum Kampfseminar. Nach dem üblichen Aufwärmprogramm, einigen Dehnungs- und Lockerungsübungen, begann gleich das erste Sparring. Im Vorfeld gab es nur eine kurze Einführung von Markus und Dirk, über die Regeln und Tabus beim Freikampf. Ein klarer Treffer zählte ein Punkt, nach drei erzielten Punkten eines Kämpfers wurde der Kampf beendet. Die Sparringspartner wurden variierend von den beiden Meistern ausgewählt. Alle nicht-involvierten Teilnehmer saßen um den Ring herum und hatten so die Gelegenheit, die anderen bei ihren Kämpfen zu beobachten und zu analysieren. Als mein erster Freikampf bevor stand, war ich wirklich nervös. Zum einen bestand die Überwindung, seinen Gegenüber, einen Freund, zu schlagen bzw. eventuell sogar zu verletzen. Auf der anderen Seite, die eigene Angst, sich weh zu tun oder sich ganz einfach lächerlich zu machen. Besonders letzterer Punkt war definitiv völlig unbegründet 😉</p>
<div id="attachment_3094" style="width: 1510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3094" class="size-full wp-image-3094" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2.jpg" alt="Neben dem Sparring wurden im Seminar neue Kampftechniken geübt" width="1500" height="1036" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2.jpg 1500w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2-150x104.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2-300x207.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2-1024x707.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-2-624x431.jpg 624w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><p id="caption-attachment-3094" class="wp-caption-text">Neben dem Sparring wurden im Seminar neue Kampftechniken geübt</p></div>
<p>Auf die 1. Sparring-Runde folgte eine Übung von verschiedenen Schlag- und Kick-Kombinationen, mit dem Ziel, diese auch später in den folgenden Runden einsetzen zu können.<br />
In einem abgeteilten Nebenraum der Turnhalle hatte Jörg bereits im Vorfeld einen Ort für die Meditation hergerichtet. Er erklärte uns die Verhaltensregeln an einem solchen Ort und forderte uns auf, in der Meditation nichts zu erzwingen, uns auf unsere Atmung zu konzentrieren und unseren Körper zu beruhigen. Nach 12 min in vollkommener Ruhe erging es sicherlich nicht nur mir so, dass die Beine und der Rücken von der ungewohnten Haltung schmerzten.</p>
<p>Nach einer kurzen Mittagspause führte Jörg uns in die Grundlagen der Lehre des Buddha ein. Er befragte alle, was sie mit diesem Thema verbinden und welches Vorwissen bestehe. In erster Linie wollte er uns vermitteln, dass es sich bei der Lehre Buddhas nicht um eine Religion oder Philosophie handelte, nicht um das Anbeten eines höheren Wesens, nicht um das stupide Folgen einer vorgefassten Lehre geht. Vielmehr ist es ein Weg, Selbsterkenntnis zu erlangen. Der Weg der Achtsamkeit, der bestritten werden soll, ist ebenfalls der Weg der Rechtschaffenheit und führt zum Wohlbefinden. Interessant fand ich die Parallelen zur Wissenschaft, besonders zu den physikalischen Grundgesetzen. Einige der Teilnehmer standen den Lehren eher skeptisch gegenüber, andere konnten sich sehr gut darin wiederfinden. Es ist definitiv eine interessante und für mich persönlich akzeptablere Lehre als die meisten anderen religiösen Wege, die ich bisher kennenlernte.</p>
<div id="attachment_3095" style="width: 1510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3095" class="size-full wp-image-3095" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3.jpg" alt="Wie der Tiger vor dem Sprung sammelten wir Kraft in der Meditation" width="1500" height="674" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3.jpg 1500w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3-150x67.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3-300x135.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3-1024x460.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-3-624x280.jpg 624w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><p id="caption-attachment-3095" class="wp-caption-text">Wie der Tiger vor dem Sprung sammelten wir Kraft in der Meditation</p></div>
<p>Nach der Theorie und einem kurzen Wieder-Aufwärmen ging es dann schon wieder zum Freikampf. Während unsere Meister uns bei der ersten Sparring-Runde „einfach mal machen ließen“, um ein Gefühl für die Kampfsituation zu bekommen, wurden in den nachfolgenden Runden dauernd Tipps und Verbesserungsvorschläge gegeben. Deutlich fiel auf, welche der Teilnehmer bereits Erfahrung im Sparring hatten, und dass selbst eine sehr gute Kenntnis der Formen und eine gute Haltung im wöchentlichen Training nicht besonders viel mit der Anwendung während des Freikampfes zu tun hat. Die vorher geübten Kicks und Schläge sollten nun auch eingesetzt werden. Dies gelang bei den meisten Teilnehmer nur teilweise, oft verfiel man selbst in alte, einfache Verhaltensmuster zurück. Durch diese Erkenntnis wurde mir die Wichtigkeit des Übens, von Ständen und Techniken erstmals bewusst. Nur was wirklich verinnerlicht wurde, ist in einer Kampfsituation hilfreich. Die Routine vereinfacht alle Reaktionen und wirkt beruhigend in einer Stresssituation.<br />
Später wurden noch einige Verteidigungsmaßnahmen geübt. Leider konnten diese aufgrund der vorangeschrittenen Zeit nicht mehr im Sparring ausprobiert werden. Zum Schluss des aktiven Teils folgte ein Zirkeltraining, um alle Teilnehmer nochmal auszupowern.<br />
Der Abschluss des Seminars bildete eine 30-minütige Meditation. Während es mir bei der ersten Meditation noch bedeutend schwerer fiel loszulassen, meine Gedanken ständig um etwas kreisten, sei es das vorherige Training, die Emotionen beim Sparring, die Aufgaben die der Alltag bereit hielt, so war diese zweite Meditation doch deutlich entspannter. Ich konnte meine Gedanken lösen und mich nur auf mich selbst konzentrieren. Vielleicht lag das an dem anstrengenden Tag, der nun hinter uns allen lag, vielleicht auch daran, dass die Meditation sich beim zweiten Versuch nicht mehr ganz so fremdartig anfühlte.<br />
Alle Teilnehmer ließen den Tag bei einem Abendessen, im vietnamesischen Restaurant Saigon in der Innenstadt von Kaiserslautern, ausklingen. Bei einer harmonischen Stimmung und gutem Essen wurde das Seminar noch einmal Revue passieren gelassen.</p>
<div id="attachment_3096" style="width: 1510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3096" class="size-full wp-image-3096" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4.jpg" alt="Auf die Ruhe folgte der sprichwörtliche Sturm" width="1500" height="978" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4.jpg 1500w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4-150x98.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4-300x196.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4-1024x668.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2015/02/2015-02-09-tai-chi-akademie-freikampf-meditationsseminar-4-624x407.jpg 624w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><p id="caption-attachment-3096" class="wp-caption-text">Auf die Ruhe folgte der sprichwörtliche Sturm</p></div>
<p>Mein Fazit: Ein sehr lehrreicher, interessanter und auch sehr anstrengender Tag! Ich bin froh darüber, mich trotz anfänglicher Skepsis für dieses Seminar entschieden zu haben. Jeder Teilnehmer konnte für sich selbst erfahren, wie weit er persönlich im Freikampf ist und was vielleicht noch nicht so gut klappt. Viele Erkenntnisse und Eindrücke konnten von jedem selbst gewonnen und mit ins normale Training übernommen werden. Das Seminar fand großen Anklang, viele wünschten sich eine baldige Wiederholung und einen größeren Einfluss von Kampftechniken in das wöchentliche Training. Vielen Dank an unsere Meister und Trainer, dass sie uns diesen Tag ermöglicht haben!<br />
Alles Gute<br />
Samantha</p>
<p>Wir hoffen dieser kleine Bericht hat Dich neugierig gemacht!<br />
Den Text über die Lehre des Buddha, welchen wir an diesem Tag mit den Teilnehmer durchgearbeitet haben, findest du unter diesem Link:</p>
<div class='avia-iframe-wrap'>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="2kz7qajsUv"><p><a href="https://www.tai-chi-akademie.de/die-lehre-vom-buddha/">Die Lehre vom Buddha</a></p></blockquote>
</div>
<p>Unser Verein wird in diesem Jahr auch wieder öffentliche Seminare abhalten. Nun bitten wir Dich, uns mitzuteilen, welche Themen Dich interessieren würden!<br />
Derzeit sind Seminare zur Lehre Buddhas, mit Meister Shi Yan Chang, sowie weitere Kampf- und Formenseminare geplant. Ausserdem möchten wir ein Tai Chi und ein Qi Gong Seminar für Anfänger anbieten.<br />
Nun würden wir uns wie immer über ein paar Zeilen von Dir und das Teilen dieses Blogeintrags freuen.<br />
Eine großartige Woche, wünscht dir<br />
das Team der Tai chi Akademie Kaiserslautern</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kampfkunsttraining als Lebenshilfe?</title>
		<link>https://www.tai-chi-akademie.de/kampfkunsttraining-als-lebenshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frankheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 11:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zu unserem neuen Blogeintrag. Unser Trainer Jörg Roth möchte heute ein wenig zum Nachdenken anregen. Aus diesem Grund würden wir uns sehr freuen, wenn der folgende Text in Kommentaren diskutiert wird. Hallo Zusammen, hier ist mal wieder Jörg Roth. Ich behaupte jetzt einfach mal ganz provokant, dass das Kampfkunsttraining die Fähigkeit innehat, das Leben [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen zu unserem neuen Blogeintrag. Unser Trainer Jörg Roth möchte heute ein wenig zum Nachdenken anregen. Aus diesem Grund würden wir uns sehr freuen, wenn der folgende Text in Kommentaren diskutiert wird.<span id="more-2629"></span></p>
<p>Hallo Zusammen, hier ist mal wieder Jörg Roth. Ich behaupte jetzt einfach mal ganz provokant, dass das Kampfkunsttraining die Fähigkeit innehat, das Leben von Menschen positiv zu verändern.</p>
<p><em>&#8222;Wieso denn das?&#8220;, wirst du wohl denken. Was hat Kampfsport mit dem normalen Alltag zu tun?</em></p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, möchte ich die vielen Parallelen zwischen alltäglichen Lebensanforderungen sowie deren Meisterung und dem Kampfkunsttraining erläutern. In meinen 7 Jahren intensiver Kampfkunstschulung stieß ich immer wieder an meine Grenzen, musste Rückschläge hinnehmen, diese annehmen und als gegeben ertragen oder angespornt von der gestellten Anforderung die Situation aus eigener Kraft verbessern. Ich habe im Kampfkunsttraining wie auch in meiner Tätigkeit als Musiker gelernt, dass ein Mensch, der seine Ziele genau kennt, seinen Weg beharrlich und achtsam beschreitet, beinahe alles erreichen kann.</p>
<div id="attachment_2627" style="width: 1185px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2627" class="size-full wp-image-2627" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel.jpg" alt="Ein Ziel seid meiner Jugend war das Training im Shaolin Tempel in China. Nun arbeite ich daran möglichst bald wieder dort zu trainieren. (Jörg Roth)" width="1175" height="1200" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel.jpg 1175w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel-146x150.jpg 146w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel-293x300.jpg 293w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel-1002x1024.jpg 1002w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/2-Shaolin-Tempel-624x637.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 1175px) 100vw, 1175px" /><p id="caption-attachment-2627" class="wp-caption-text">Ein Ziel seid meiner Jugend war das Training im Shaolin Tempel in China. Nun arbeite ich daran möglichst bald wieder dort zu trainieren. (Jörg Roth)</p></div>
<p>Im Kampfkunsttraining braucht man folgende Dinge:</p>
<ul>
<li>Man muss immer wieder aufstehen, egal wie hart man zu Boden geht.</li>
<li>Man muss Freunde haben, denen man vertraut.</li>
<li>Man muss lernen, seine Fähigkeiten und auch seine Schwächen zu erkennen und einen Weg finden, diese bestmöglich einzusetzen.</li>
<li>Man braucht Mitmenschen, die einem hin und wieder den Weg weisen können.</li>
<li>Und man muss Schmerz ertragen können ohne zu verzweifeln oder aufzugeben.</li>
</ul>
<p>Ich bin der Meinung, dass all diese Punkte auch im alltäglichen Leben hilfreich sind, um erfolgreich zu sein oder sein Glück zu finden.<br />
Im Training wird man durch einen Schlag auf die Matte gezwungen, da man nicht achtsam war oder die Deckung vernachlässigt hat. Schmerz ist ein guter Lehrer. Der wirksamste wahrscheinlich. So ist es auch im Leben.<br />
Ein Schicksalsschlag schickt uns auf die Bretter, wir können uns nun weinend auf dem Boden wälzen oder wie ein Kämpfer beherzt aufstehen und dem nächsten Schlag des Lebens ausweichen. Vielleicht gelingt es uns sogar, ihn mit einer Finte zu parieren und schnell siegreich aus dem Ring zu steigen. Wir müssen das Leben in die Hand nehmen und aufhören, anderen die Schuld für unser Leid zu geben. Niemand ist erfolgreich, wenn er stets seine Energie damit vergeudet, vor der Verantwortung für sein Tun zu fliehen.</p>
<div id="attachment_2626" style="width: 910px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2626" class="size-full wp-image-2626" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma.jpg" alt="Der Weg zur Bodhidharmahöhle oberhalb des Tempels wie ein Lebensweg. Voller ausgetretener Steiler Stufen und Stolperfallen aber er ist gesäumt von wunderschöner Natur und hat ein hochliegendes Ziel." width="900" height="1200" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma.jpg 900w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma-112x150.jpg 112w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma-225x300.jpg 225w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma-768x1024.jpg 768w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/3-Bodhidharma-624x832.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><p id="caption-attachment-2626" class="wp-caption-text">Der Weg zur Bodhidharmahöhle oberhalb des Tempels wie ein Lebensweg. Voller ausgetretener Steiler Stufen und Stolperfallen aber er ist gesäumt von wunderschöner Natur und hat ein hochliegendes Ziel.</p></div>
<p>Im Training kommt es immer wieder dazu, dass mir Schüler erklären wollen, warum sie nicht üben konnten. Die Antwort ist doch ganz einfach, weil es nicht wichtig genug für sie war.<br />
Es liegt nicht an der Hausaufgabe, es liegt nicht am Job. Nur an der eigenen Entscheidung. Natürlich gibt es Schüler, die normalerweise immer fleißig sind, dort kommt es auch mal vor, dass die Zeit zum Üben fehlte. Das kommt jedoch nur selten vor und ist etwas völlig anderes, als wenn der Trainer jede Woche andere Ausreden zu hören bekommt, warum es wieder nicht geklappt hat. Eben so ist es im Leben oder?</p>
<p>Wenn man seine Lebenszeit und seine Kraft mit Ausreden und dem Verstecken von Schwächen vergeudet, ist es, wie wenn ein Känpfer mit einer Verletzung in den Ring steigt und die ganze Zeit nur damit beschäftigt ist, diese zu verstecken. Ein geschulter Gegner kann die Schwachstelle dennoch sehen und zu seinem Vorteil nutzen. Einen solchen Kampf kann man nur gewinnen, wenn man sich der Schwäche zwar bewusst ist, sie aber nicht als Handicap ansieht. Manchmal findet man sogar einen Weg, wie man sie siegreich nutzen kann.</p>
<p>In einem der Rocky-Filme sagte Sylvester Stallone folgenden Satz: &#8222;Im Ring gewinnt nicht der Stärkere, es gewinnt der, der öfter aufsteht als der andere.&#8220; Ich möchte dir &#8211; ob Kampfkünstler oder Lebenskünstler &#8211; die Kraft wünschen, immer wieder aufzustehen, auch wenn das Leben stärker zuschlägt, als du es deiner eigenen Meinung nach vertragen kannst. Steh auf und mach dein Ding mit Beharrlichkeit und Achtsamkeit. Ich bin überzeugt, du wirst siegreich sein.</p>
<p>Nun möchte ich mit einem Auszug eines Songtextes zum Ende kommen:</p>
<p>Band: Survivor<br />
Song: With a burning heart</p>
<p><em>In the warriors code</em><br />
<em> There&#8217;s no surrender</em><br />
<em> Though his body says, &#8222;Stop&#8220;</em><br />
<em> His spirit cries, &#8222;Never&#8220;</em></p>
<p><em>Deep in our soul</em><br />
<em> A quiet ember</em><br />
<em> Knows it&#8217;s you against you</em><br />
<em> It&#8217;s the paradox that drives us on</em></p>
<p><em>It&#8217;s a battle of wills</em><br />
<em> In the heat of attack</em><br />
<em> It&#8217;s the passion that kills</em><br />
<em> The victory is your&#8217;s alone</em></p>
<div id="attachment_2625" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2625" class="size-full wp-image-2625" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu.jpg" alt="Wenn etwas Spaß macht, ist es egal wie anstrengend es ist. Mit Begeisterung kann man Schmerzen und Leid überwinden und beherzt über sich selbst hinauswachsen. " width="1200" height="800" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu.jpg 1200w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu-150x100.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu-300x200.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu-1024x682.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu-624x416.jpg 624w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/05/4-Kinder-Kung-Fu-120x80.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-2625" class="wp-caption-text">Wenn etwas Spaß macht, ist es egal wie anstrengend es ist. Mit Begeisterung kann man Schmerzen und Leid überwinden und beherzt über sich selbst hinauswachsen.</p></div>
<p>Schreibe mir doch deine persönliche Meinung zu dieser kleinen Gleichung. Gern kannst du den Beitrag auch teilen und mit deinen Bekannten und Freunden diskutieren. Was du gelesen hast, ist meine Erfahrung, meine Weltsicht, es muss nicht die deine sein oder werden, aber vielleicht bringt sie dich ein bisschen zum Nachdenken. Wenn dem so sein sollte habe ich alles erreicht, was ich mir mit diesem Eintrag erhofft habe.</p>
<p>Alles Gute und einen wundervollen Tag wünscht euch<br />
Jörg Roth<br />
Trainer für Kung fu<br />
Tai Chi Akademie e.V. Kaiserslautern</p>
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		<title>Wie man verschiedene Kampfsportarten verbinden kann</title>
		<link>https://www.tai-chi-akademie.de/wie-man-verschiedene-kampfsportarten-verbinden-kann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[frankheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 11:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, ich bin Kay Wicke aus dem Kung Fu Team der Tai Chi Akademie Kaiserslautern. Ich möchte dich einladen, etwas über verschiedene Kampfkünste und ihre Verbindungen zueinander zu erfahren. Hierzu möchte ich meine Erfahrungen mit dir teilen. Mein Weg durch die Kampfsportarten begann mit knapp sechs Jahren beim Judo. Über die nächsten zwölf Jahre lernte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin Kay Wicke aus dem Kung Fu Team der Tai Chi Akademie Kaiserslautern.<br />
Ich möchte dich einladen, etwas über verschiedene Kampfkünste und ihre Verbindungen zueinander zu erfahren. Hierzu möchte ich meine Erfahrungen mit dir teilen.<span id="more-2266"></span></p>
<p>Mein Weg durch die Kampfsportarten begann mit knapp sechs Jahren beim Judo. Über die nächsten zwölf Jahre lernte ich dort wie man fällt ohne sich zu verletzen, wie man über Gleichgewichtskontrolle andere zu Fall bringen kann, wie man jemanden ohne Schläge und Tritte festnageln und kontrollieren kann. Mit fortgeschrittener Erfahrung und somit auch fortgeschrittenem Training kamen dann zum Judo als „sanfter Weg“ immer mehr Selbstverteidigungsanwendungen dazu, die nicht klassischerweise im Judo zu finden sind.<br />
Als für mich dann das Studium anfing und ein Umzug damit verbunden war, hatte das Judo aus logistischen Gründen nur noch in der vorlesungsfreien Zeit seinen Platz. Aber wie kompensiert man so einen Wechsel? Mir wurde schnell klar, dass der Unisport gut ist, aber entweder zu allgemein und mit zu vielen Anfängern oder zu speziell auf Kampf getrimmt, was ich nie wirklich wollte.</p>
<p>Nach einigem Ausschau halten fand ich dann unsere Tai Chi Akademie und fing dort mit dem Tai Chi und Kung Fu Training an. Die anfänglichen Umstellungen waren extrem schwer, da jahrelanges Training einem im wahrsten Sinne in Fleisch und Blut übergeht. Ging es im Judo noch darum mit Eigengewicht, Kraft und Geschwindigkeit zu verhindern, dass Gegner einen werfen können war hier mein Problem, dass ich gar nicht in der Reichweite war jemanden zu greifen, sondern nur zu schlagen und das nicht mir Kraft, sondern mit lockeren Muskeln und Hüftimpuls.<br />
Auch die Stände machten ihre Probleme, da ich an vielen Stellen fürs Kung Fu nicht fest genug stand, da ich noch die Anfänge der Judowürfe gewohnt war.<br />
Aber es lief natürlich nicht alles schlecht. Grade beim Techniktraining mit Hebeln konnte ich wunderbar auf meine Erfahrung zurückgreifen und diese auch recht schnell anderen vermitteln und somit neue Ideen einbringen.</p>
<div id="attachment_2267" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2267" class="size-full wp-image-2267" alt="Training in der Gruppe macht einfach viel Spaß" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1.jpg 1200w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1-150x100.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1-300x200.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1-1024x682.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1-624x416.jpg 624w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_1-120x80.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-2267" class="wp-caption-text">Training in der Gruppe macht einfach viel Spaß</p></div>
<p>Nachdem nach und nach diese ganzen Reibereien zwischen den beiden Systemen angeglichen wurden lief es sehr viel besser und ich kam immer mehr in die Rolle des Hilfstrainers, die ich auch schon im Judo inne hatte. Das gute am Erklären ist, dass man dadurch nicht nur Wissen vermittelt, sonder auch für sich selber lernen kann. Bei Kampfsportarten trifft das meines Erachtens mehr zu als bei anderen Sportarten, da hier der Körperkontakt direktes Feedback gibt und man sich nicht nur auf die optischen Eindrücke verlassen muss. Dieses Feedback wurde sehr wichtig, als wir anfingen Sparring zu trainieren. Wenn man dort ein bisschen die Augen offen hält fallen einem allerlei kuriose und interessante Dinge an anderen und auch an sich selbst auf. Zu den interessanten Dingen zählen meines Erachtens die Schläge von unserem Trainer Jörg und mir, mit denen wir Personen, und seien sie noch so schwer, ohne Probleme um mehrere Meter weiter nach hinten befördern können. Das alles natürlich mit Körperschutz, wir wollen ja niemanden verletzen. Andererseits schafft es Joshua dann Jörg über ein gesamtes Fußballfeld zu drängen indem er seine Beine angreift und wegdrückt und damit die Aufmerksamkeit von seinen Armen zieht. Für mich war es eine interessante Erfahrung Geschwindigkeit gegen Kraft und Masse kämpfen zu lassen. Bei einem Training in der Beilsteinschule hatten wir uns Matten ausgelegt, damit wir im Kampf nicht nur schlagen können, sondern auch mal werfen, was mir natürlich sehr gelegen kam. Bei einem Kampf gegen Carsten kam es dann auch dazu, dass ich ihn gegriffen und geworfen gekriegt hab und mir in der Luft noch gedacht habe „Wenn wir aufkommen nehm ich ihn direkt in einen Haltegriff, da kommt er nicht mehr raus.“ Naja, das mit dem Fixieren ging dann nicht, weil Carsten, sobald er den Boden berührt hatte, unter mir verschwunden war. Und auch im folgenden Bodenkampf hat er mir durch seine Gewandtheit viele Probleme bereitet.</p>
<p>Nachdem wir vor einigen Wochen einer sehr großen Flut an Neulingen Herr werden mussten haben wir dort auch wieder die Einflüsse anderer Kampfsportarten auf Kung Fu zu sehen bekommen.<br />
Interessant finde ich dabei den Einfluss des Boxen auf Kung Fu, da es einen echt krassen Gegensatz bildet. Wo ich im Boxen die Kraft aus meinen Armen hole und mich möglichst lang mache, versuche ich im Kung Fu die Kraft aus dem Druck meines Fußes in den Boden zu erlangen. Dadurch stehe ich um einiges fester, habe aber auch dafür eine kürzere Reichweite. Ich bin sehr gespannt zu sehen in welche Richtung sich diese Mischung der Kampfstile entwickelt.</p>
<div id="attachment_2268" style="width: 1210px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2268" class="size-full wp-image-2268" alt="Kai beim Kampftraining" src="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2.jpg 1200w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2-150x100.jpg 150w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2-300x200.jpg 300w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2-1024x682.jpg 1024w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2-624x416.jpg 624w, https://www.tai-chi-akademie.de/wp-content/uploads/2014/04/14-04-07_blog_2-120x80.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><p id="caption-attachment-2268" class="wp-caption-text">Kai beim Kampftraining</p></div>
<p>Worauf ich nach alledem hinaus will ist folgendes: Es ist egal, was für Kampfkünste man lernt, es gibt nicht „die beste Kampfkunst“. Es ist wichtig, dass man für sich entscheidet was einem liegt um sich daraus seinen Kampfstil zu erarbeiten.<br />
Hier noch ein kleiner Filmtip zu diesem Thema: „The Lost Bladesman“ mit Donnie Yen als Guan Yu. Wenn man ihn aufmerksam beobachtet merkt man, dass er viele Kampfkünste verbindet, was bei seiner Ausbildung auch gut nachzuvollziehen ist (wer Interesse hat, in der englischen Wikipedia steht eine Auflistung seiner gelernten Kampfkünste).</p>
<p>Also, geh mit wachen Augen durch die Welt und halte deinen Geist offen für neues.</p>
<p>Alles Gute<br />
Kay Wicke</p>
<p>Ps: Welche Erfahrungen kannst du mit uns teilen? Gibt es vielleicht Stile die deiner Meinung nicht miteinander Vereinbar sind? Hinterlass uns doch einen Kommentar!</p>
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